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10.03.2007, 13:41:06 - [Weltraum] - Lukas Brausch Lizenz: 
Bereits am 7.März gelang es Forschern von der Universität Helsinki den sogenannten » YORP-Effekt nachzuweisen, der besagt, dass Himmelskörper auch aufgrund von Photonenstrahlung Bewegungen erfahren.
Nachgewiesen wurde das an dem 1,4 Kilometer großen Asteroiden 1862 Apollo und dem 60 Meter großen Asteroiden 2000 PH5
Den Forschern dienten über 25 bzw. 4 Jahre gesammelte Daten, um anhand der Helligkeitsschwankungen nachzuweisen, dass die Eigenrotation der Himmelskörper keineswegs vom Zufall, wie zunächst angenommen, sondern von der Sonnenstrahlung beeinflusst wird.
Der YORP-Effekt wurde im Jahre 2000 erstmals von den Wissenschaftlern David P. Rubincam, Iwan O. Jarkowski, John A. O'Keefe, Wladimir W. Radsiewski und Stephen J. Paddack postuliert und hat nun seinen ersten praktischen Nachweis erfahren.
Autor: Lukas Brausch
Quelle: Nature, Scienceticker
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